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Empfehlungen gemacht
Kinderarzt - Dr. Victоr Аbdоw
Rоckville, МD, USА.


Darf 131I in der Stillzeit eingenommen werden?
Ist es für stillende Mutter und Kind unbedenklich?

Es hat eine physikalische Halbwertszeit von 192 Stunden (8 Tage). Allerdings ist die effektive Halbwertszeit ist eine Funktion der biologischen Halbwertszeit von jeder I-131-Verbindung. Ich-131Na (Natrium-Verbindung) wird verwendet als Behandlung oder für die Schilddrüse testen. Es hat eine effektive Halbwertszeit von 11 Stunden. Es Reichert sich in der Schilddrüse Gewebe und in der Muttermilch. Wenn die Dosis höher als 1 mCi stillen sollte unterbrochen werden. Mehr noch, es wäre wünschenswert, die Verzögerung der Verfahren für die 40 Tage nach der Pflege aufgehört hat, da das säugetier Drüse führen kann betroffen. Wenn die verwendete Dosis war niedriger als 1 mCi (37 MBq) stillen kann wieder aufgenommen werden und nach 41 Tagen der Unterbrechung. I-131 OIH (Natrium-ortho-JOD-hyppurate) zum testen verwendet wird. Es hat eine effektive Halbwertszeit von 6 Stunden. Durch eine still-Unterbrechung von 30 Stunden, es besteht keine Gefahr der Bestrahlung in den Säugling. Für stillende Mütter ist es empfehlenswert, I-123 als Präparat für die Schilddrüse testen. Es wäre besser, die Verwendung eines Tecnetium mit Substanz, die eine Substanz mit einer kürzeren Halbwertszeit. Immer, wenn die Fortsetzung des Stillens gewünscht, ist es ratsam, starten Sie das Pumpen und die Milch kann verwendet werden, um zu füttern das Baby während der Stillzeit unterbrochen wird, ob allein oder zusammen mit Formel. Sobald der test beendet ist, Muttermilch kann abgepumpt werden und die Speicherung in einer getrennten Gefrierschrank, bis es erreicht 10 physikalische Halbwertszeiten, an welcher Stelle die Strahlung verschwunden ist und Milch sicher. Strahlenbelastung in der Muttermilch getestet werden können. Die kürzeste Halbwertszeit radio-Nuklid ausgewählt werden muss, Wann immer möglich.

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Arten von Risiken

Sehr geringes Risiko
Beim Stillen erlaubt. Für ein Säugling unbedenklich. mehr...

Geringes Risiko
Relativ sicher. Vorhandensein in der Muttermilch ist möglich. Ärztliche Empfehlungen sind zu befolgen. mehr...

Hohes Risiko
Unsicheres Mittel, bei der Einnahme sind Risiken einzuschätzen. Zu sichereren Analogen greifen. mehr...

Sehr hohes Risiko
Nicht empfohlen. Das Stillen ist einzustellen oder ein gefahrloses Analog zu wählen. mehr...

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